Filmprojekte

 

Hier stellen wir Ihnen die Ergebnisse aus unserer Öffentlichkeitsarbeit vor. 

Silvias Leben mit Parkinson

Vor sieben Jahren erhält Silvia die Diagnose Parkinson. Für die damals 42-Jährige ein Schock. Ein Weg mit vielen Hochs und Tiefs beginnt - und einer Operation: In ihr Hirn werden zwei Sonden implantiert, um die Symptome zu lindern. Eine Reportage über eine Frau, die nicht aufgibt. 

 

https://youtu.be/V2uVE0ajUwo


Sanitas Health Forecast

 

https://youtu.be/V2uVE0ajUwo


Yuvedo - YUVECURE 

Ein Projekt welches zum Ziel hat, Parkinson zu heilen. Move4ypd ist ein Teil davon. 

YUVECURE - Documentary Defeating Parkinson's


SRF DOK Huskytour des Lebens 

"Ich bin tief beeindruckt wie hart die Hunde arbeiteten, wie sie mein Vertrauen gewannen und mich immer sicher ans Ziel brachten.  Wir erreichten in unserer Gruppe einen ganz tollen Spirit und haben einander ins Herz geschlossen. Dieses Erlebnis wird mich stärken, wenn es wieder mal ruckelt im Leben und mich der Parkinson wieder taumeln lässt.

Alle Videos hier zur

Serie 1: https://youtu.be/GJW-H2BfzFg

Serie 2: https://youtu.be/IM98AVOAVG0

Serie 3: https://youtu.be/PZiXy8DsaME

 


Tele Top World Parkinsonday

Beitrag zum Weltparkinsontag von Tele Top über Junge Parkinsonerkrankte.


Flying4Parkinsons

 Move4ypd

 


Ich , Du und der  Parki

Der Film von Bettina Rotzetter und Fr. Dr. Ines Debove zeigt eindrücklich, wie Betroffene und ihr Umfeld mit der Erkrankung umgehen. Das Videoprojekt wurde am 14. Oktober 2019 an der Parkinson Informationstagung von Parkinson Schweiz in Bern vorgestellt. Ziel der Initianten Parkinson Schweiz und Universitätsklinik für Neurologie am  Inselspital Bern ist es, Parkinson-Betroffene zu ermutigen, über Ihre Situation zu sprechen und die Öffentlichkeit über die unterschiedlichen Aspekte der Erkrankung zu sensibilisieren.


Le Mani Kreativität bei Parkinson 

Das Zentrum für Parkinson und Bewegungsstörung (ZfPB) der Universitätsklinik Bern Insel für Neurologie hat ein weiteres Filmprojekt  «Kreativ mit Parkinson" produziert und am Informationstag von Parkinson Schweiz im Dezember 21 präsentiert.


 «Feeding the Spark» – Hunger nach Kreativität

Kinder können auf bewundernswerte Art und Weise kreativ tätig sein. Sie malen, basteln, werkeln  spielerisch, spontan, lernbegierig, sind mit  Freude bei der Sache, ungebremst durch theoretische Konzepte, ungehemmt durch Fragen nach Sinn und Qualität. Sie müssen sich nicht überlegen: Ist das Kunst? Bin ich gut genug? Was denken wohl die anderen? Der Hunger, sich kreativ auszudrücken, ist grösser als alles andere. Das Zentrum für Parkinson und Bewegungsstörung der Universitätsklinik für Neurologie Bern hat unter der Leitung von Dr. Ines Debove gemeinsam mit der Filmemacherin Bettina Rotzetter diesen Parkinsonbetroffenen porträtiert. Dank der Pastakunst könne er besser mit seiner Erkrankung umgehen, erzählt Urs Bratschi in «Feeding the Spark». Kreativität könne dabei helfen, sich auf das zu konzentrieren, was noch funktioniere, sind sich auch die drei Parkinson-Expertinnen Ines Debove (Neurologin, Inselspital Bern), Marie Maradan-Gachet (Neuropsychologin, Inselspital Bern) und Blanca T.M. Spee (Forscherin Kunst, Kreativität und Parkinson, RadboudUMC Niederlande, Universität Wien) einig: «Der Erkrankung wird weniger Raum gegeben, indem die Betroffenen mit Spass an der Sache sind und mit fast kindlicher Freude Neues erschaffen.» Die Ausdrucksform an sich ist fast Nebensache.  

Das Projekt wurde unter anderem von der Bertarelli Foundation unterstützt.

Der Film wurde in 11 Sprachen übersetzt und untertitelt, um so viele Betroffene wie möglich zu ermutigen, kreativ zu sein.


Happy Hour und die Neurologin

Das Zentrum für Parkinson und Bewegungsstörungen (ZfPB) der Universitätsklinik für Neurologie Bern hat sich unter der Leitung von Dr. Ines Debove gemeinsam mit der Filmemacherin Bettina Rotzetter in diesem Jahr mit dem Thema Lebensqualität bei Parkinson auseinandergesetzt.


Cursed2Move zum Bewegen verdammt

Regelmässige Bewegung ist bei der Parkinson-Krankheit von entscheidender Bedeutung, nicht nur für die Aufrechterhaltung der unterschiedlichen körperlichen Fähigkeiten, sondern auch wegen möglicher neuroprotektiver Wirkungen, die das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen können.


Jenseits des Impulses                                                  Das Zentrum für Parkinson und Bewegungsstörungen (ZfPB) der Universitätsklinik für Neurologie am Inselspital Bern unter der Leitung von Dr. med. Ines Debove hat sich dieses Jahr in Zusammenarbeit mit der Filmemacherin Bettina Rotzetter dem komplexen Thema der Impulskontrollstörungen bei Parkinson gewidmet.

Diese Störungen stellen die Betroffenen, ihre Angehörige und ihr Umfeld vor grosse Herausforderungen, die oft im Verborgenen bleiben.